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die "Vergreisung" angehen | |||
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FDP/FWS-Kandidaten informierten sich
über das Projekt "Soziale Stadt" in Rosenberg |
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Sulzbach-Rosenberg. (räd)"Eine wesentliche Voraussetzung für das Gelingen des Projektes "Soziale Stadt wird die Senkung der MAxhütten-Emissionen sein." Dies erfuhren die Stadtratskandidaten der FDP und Freien Wählerschaft bei einer Ortsbegehung in Rosenberg. Pfarrer Dr. Roland Gierth, der mit den sozialen und gesellschaftlichen Problemen im Gebiet zwischen der Straße "Am Steg" und der Lohebrücke befasst ist, sowie Max Seibert vom Stadtbauamt erläuterten den Kandidaten die Brennpunkte und stellten die geplanten Vorhaben vor. Mehr Lebensqualität Als innerstädtisches, aber unterentwickeltes Gebiet wolle die "Soziale Stadt" vor allem stabilisieren und eine Verbesserung der Lebensqualität erreichen. Oberste Prämisse müsse allerdings sein, die Umweltbelastungen der Maxhütte auf ein Mindestmaß zu senken, stellten auch die FDP/FWS-Kandidaten fest. Falls das nicht gelinge, komme als Alternative zum Wohngebiet nur ein Gewerbegebiet in Frage. "Unter den gegebenen Bedingungen will keiner zuziehen", fasste Seibert die Problematik zusammen. Wenn es nicht gelinge, die Generation der |
20- bis 40-Jährigen im Quartier zu halten, müsse mit einer Vergreisung gerechnet werden. Momentan wohnen dort noch 700 Bürger, davon 200 so genannte "Ureinwohner". Gesamtbild betrachten Einigkeit bestand darin, dass die sozialen und gesellschaftlichen Probleme aber nicht allein im Stadtteil gelöst werden könnten, sondern gesamtstädtisch zu betrachten seien. Positiv beurteilt wurden dennoch die vorliegenden Lösungsvorschläge, die umfangreiche Investitionen vorsehen. An Baumaßnahmen sei demnach eine Erschließungsstraße von der Rosenbachstraße zu den Übersiedlerheimen geplant, welche dann als Sozial-Wohnungen genutzt werden könnten. Die Wohnblöcke werden laut Seibert seit Jahresbeginn nicht mehr belegt und dürften bis spätestens August leer stehen. Sesshaftigkeit erreichen "Da sie noch bewohnbar sind, könnte durch den Sozialen Wohnungsbau und die Ausdünnung der Einwohnerzahlen Sesshaftigkeit erreicht werden", so Fraktionsvorsitzender Hans-Jürgen Reitzenstein. |
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